Holzarten

Brennholz ist im allgemeinen Holz, welches für wertvollere Zwecke wie Hausbau oder Möbelbau nicht geeignet ist. Der Wald wird zur Brennholz-

produktion jedoch nicht "ausgeräumt", sodass natürliche Kreisläufe mit Totholz und Zersetzungsprozessen nicht gestört werden. Gutes Brennholz ist aus Buche, Birke, Eiche oder anderen Laubhölzern.


Zum Erwerb von Brennholz wenden Sie sich bitte an Saarforst Landesbetrieb oder an eine Revierförsterei.

Sie können Brennholz u.a. selber herstellen. Zum Beispiel durch Einschlag von Holz in Beständen, die durchforstet werden (Selbstwerbung) oder durch Aufarbeitung von Baumkronenholz (Nebennutzung). Zum sicheren Umgang mit Motorsägen gibt es Broschüren und Lehrgänge, die praktische Fähigkeiten und das nötige Wissen zur Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen vermitteln.

 

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Welches Holz eignet sich für Kaminöfen?
Grundsätzlich nur unbehandeltes, naturbelassenes Holz, wobei sich Hartholz (Buche, Eiche, Obsthölzer) durch ein besonders ruhiges Flammenbild auszeichnet.
Auch Holzbriketts, also gepresste, unbehandelte Sägeabfälle können verwendet werden.


Welches Holz eignet sich am besten zum Heizen?
Trockenes Holz qualmt nicht und verbrennt umweltschonend. Das Brennholz sollte 2 Jahre luftgetrocknet sein. Rundes Holz ist mindestens einmal zu spalten, damit es besser anbrennt. Die Idealmaße für Brennholz sind: 33cm lang, der Durchmesser des gespaltenen Scheits nicht über 7 cm. Feuchtes Holz sollte nicht verbrannt werden, denn die Feuchtigkeit des Holzes führt zur Durchnässung (Versottung) des Kaminofens und des Schornsteins und lässt die Sichtfenster des Kaminofens beschlagen.

 

 

Sollten Sie das Glück haben "eigene Bäume" zu fällen, beachten Sie bitte das Prinzip des zielgerichteten Fällens

 

Wenn Sie nach einem bestimmten System arbeiten, können Sie die Fallrichtung eines Baumes bestimmen. Setzen Sie eine Fallkerbe in die Richtung, in die der Baum fallen soll. Achten Sie aber bitte auch auf die momentane Windrichtung vor allen dann, wenn der Wind kräftig bläst. Er kann nämlich den Baum gegen die Fallrichtung drücken!

wissen021. Fallkerbe. (Fallkerbe mit einem Öffnungswinkel von mindestens 45 Grad)
2. Fällschnitt.
3. Bruchleiste.
4. Fallrichtung.

 

 

 

Bitte überzeugen Sie sich vorher davon, dass die gewählte Fallrichtung die richtige ist. Nach dem Ausschneiden der Fallkerbe wird der Fällschnitt angebracht. Dies geschieht in der gleichen Höhe oder etwas oberhalb der Unterkante der Fallkerbe. Zwischen dem Fällschnitt und der Fallkerbe wird jedoch die sog. Bruchleiste ausgespart. Ihre Stärke sollte etwa 1/10 bis 1/6 des Baumdurchmessers betragen (abhängig von Größe und Umfang des Stammes). Die Bruchleiste funktioniert wie ein Scharnier, wenn der Stamm auf den Boden fällt. Von ihr hängt es ab, ob der Baum an die gewünschte Stelle fällt. Wenn das Holz verfault ist, muss eine besonders starke Bruchleiste zwischen der Fallkerbe und dem Fällschnitt ausgespart werden.

 

1. Fallkerbe
2. Fällrichtung
3. Bruchleiste

 

Fällen eines Baumes:

 

Schritt 1 – Oberer Schnitt.
Beim Aussägen der Fallkerbe beginnt man mit dem oberen Schnitt. Beachten Sie die Stellung der Füsse. Bei grösseren Bäumen und kürzeren Führungsschienen kann es notwendig sein, den Schnitt von zwei Seiten her auszuführen.


Schritt 2 – Unterer Schnitt.
Bringen Sie den unteren Schnitt so an, dass er genau auf den oberen trifft, und korrigieren Sie falls nötig. Der Öffnungswinkel muss mindestens 45 Grad betragen. Die Schnitttiefe soll 1/4 bis 1/5 des Stammdurchmessers betragen. Um eine grössere Öffnung der Fallkerbe zu erreichen, kann der untere Schnitt auch schräg nach oben ausgeführt werden.


Schritt 3 – Fällschnitt.
Wenn die Fallkerbe ausgesägt ist, wird der Fällschnitt angebracht. Vergessen Sie nicht, eine ausreichend starke Bruchleiste stehen zu lassen. Die Technik des Fällschnitts ist abhängig von dem Durchmesser des Stammes und von der Länge der verwendeten Führungsschiene.
Um zu verhindern, dass die Säge beim Fällschnitt eingeklemmt wird und zum leichteren Umlegen des Baumes, werden besondere Hilfsmittel wie Fälleisen, Keile und Fällheber verwendet.


Achten Sie ausserdem darauf, dass immer genügend Kraftstoff im Tank ist. Ein Stillstand der Säge beim Fällschnitt kann gefährlich sein. Achten Sie auch unbedingt darauf, dass der Fluchtweg frei von Hindernissen ist!

 

 

Der Holzschlag

 

 

Nach dem Fällschnitt - Zurücktreten


wissen03Wenn der Fällschnitt so weit ausgeführt ist, dass der Baum fallen kann - wozu evtl. weitere Hilfsmittel anzuwenden sind - müssen Sie zurücktreten. Stellen Sie sich einige Meter seitlich hinter den Wurzelstock, bevor der Stamm auf dem Boden aufschlägt. Bei besonders grossen Bäumen ist ein größerer Sicherheitsabstand einzuhalten. Denken Sie daran, dass der Stamm seitwärts fallen, ausschlagen oder abrutschen kann.

 

wissen04Wenn der Baum geschlagen ist, kann damit begonnen werden, das Geäst zu entfernen und den Stamm in handliche Stücke zu schneiden. Ideal ist eine Länge von ca. 30 cm.

Die vorher entfernten etwas dickeren Äste kann man auch trocknen und sehr gut zum Anfeuern verwenden.

 

 

 

Lagerung

 

 

So wird Holz richtig gelagert:


Je besser der Holzstapel durchlüftet ist, umso rascher trocknet das Holz.
Deshalb sollten die Holzscheite schichtweise gelagert werden. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich gespaltenes Holz zu stapeln, da bei Rundhölzern die Gefahr des "Wegrutschens" größer ist.

 

Auf keinen Fall darf das Holz rundum mit Plastikplanen abgedeckt werden.
Frisches Holz kann darunter nicht trocknen. Wird trockenes Holz in einem geschlossenen Raum gelagert, so sollte die Lagerung auf höchstens 2 Jahre begrenzt sein.

 

 

Was muss man beim Heizen mit Holz besonders beachten?


Es ist wichtig, immer nur trockenes, naturbelassenes und stückiges Holz, also Scheitholz, zu verwenden. Die Scheite sollten nicht dicker als 10 cm und nicht länger als 33 cm sein.

 

Motorsäge


Wenn man sich entschieden hat, das benötigte Holz selber zu schlagen, sind natürlich einige Investitionen notwendig. Ganz oben auf der Liste steht natürlich die Motorsäge. Verschiedene Anbieter gibt es auf dem Markt. Selbst Supermärkte bieten zu vermeintlich günstigen Preisen Geräte an.

 

Doch Vorsicht, wer hier am falschen Ende spart, wird spätestens bei der Beschaffung eines Ersatzteils bestraft. Lieferzeiten von bis zu 6 Wochen sind möglich. Mein Tipp: Investieren Sie lieber beim Kauf 200-300 Euro mehr und gönnen Sie sich ein ausgereiftes Markenprodukt wie z.B von Stihl, Huspuarna oder Dolmar.

 

Diese Geräte sind ausgreift, handhabungssicher und Ersatzteile können in der Regel kurzfristig vom Fachhändler besorgt werden. Und natürlich macht das Arbeiten mit ausgereiftem Werkzeug doppelt so viel Freude!

 

 

Grundlegendes über Kettensägen

Sicherheit der Kettensäge

Eine moderne Motorsäge sollte unter anderem mit den nachfolgend aufgeführten Sicherheitsausrüstungen versehen sein:

1. Trägheitsausgelöste Kettenbremse
2. Katalysator
3. Wirkungsvolle Vibrationsdämpfung
4. Kettenschnellspannung
5. Schutzvorrichtung für die rechte Hand

Bitte überprüfen Sie regelmäßig den Zustand und die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitsausstattung. Die Schutzvorrichtung für die rechte Hand schützt Sie, falls die Kette reißen oder abspringen sollte.

 

 

Rückschlag (Kickback)

Ein Rückschlag der Kette kann in sehr vielen Situationen auftreten, in denen man unachtsam mit der Säge umgeht. Es ist daher wichtig, immer die richtige Sägetechnik anzuwenden. Die Kettenbremse mindert das Unfallrisiko. Eine Säge mit trägheitsausgelöster Kettenbremse bietet Ihnen die größte Sicherheit.


Der obere Abschnitt der Führungsschienenspitze ist der sogenannte Rückschlagsektor. Wenn die Säge in diesem Bereich angesetzt wird, ist die Gefahr für ein Rückschlagen der Säge besonders groß. Und das passiert, wenn die Kette zurückschlägt. Wenn die Kettenzähne zuerst mit dem Rückschlagsektor in das Holz greifen, werden Säge und Führungsschiene durch die Kraft der rotierenden Kette zurückgeschleudert.

 


Beispiele für Rückschlaggefahren beim Entasten:
1. ...die Spitze der Führungsschiene trifft auf verdeckt liegende Stämme und Wurzelstöcke;
2. ...vergessene Äste;
3. ...Stammenden usw.

Beim Entfernen von Untergewächs vor dem Fällen kann die Säge ebenfalls zurückschlagen.


Beim Fällen und Ablängen will man manchmal mit der Führungsschiene in den Stamm stechen. Wenn man dabei unvorsichtig vorgeht und den Stamm mit dem gefährlichen Sektor der Spitze zuerst trifft, erhöht sich die Gefahr für einen Rückschlag der Kette.

 

 

Scharfe Ketten sparen Zeit und Kraftstoff.

Mit einer scharfen Kette arbeiten Sie schneller, leichter und sicherer. Mit ein bisschen Übung kann man die Kette selber feilen. Super Tipps hierzu gibt es bei http://www.husqvarna.de oder http://www.stihl.de

 

 

 

Holz als Brennstoff

 

Kann man mit Kaminöfen Heizkosten sparen?

Ja! Die schnellwärmenden Kaminöfen bieten wie kaum ein anderes Heizgerät die Möglichkeit, günstig zu heizen. Sie können nämlich genau dann in Betrieb genommen werden, wenn es nötig ist - z.B. an kühlen Abenden nach frischen Herbst- oder Frühlingstagen. Das erspart den Dauerbetrieb einer Zentralheizung (Zentralheizung mit Radiatoren, Fußbodenheizung, Kachelofen) und senkt die jährlichen Heizkosten beträchtlich. Bis zu 50% sind mit dem Einsatz eines gut platzierten Kaminofen durchaus möglich


Geeignete Brennstoffe und Brennstoffmengen

Grundsätzlich ist Ihr Kaminofen zur Verfeuerung von trockenem Scheitholz geeignet. Außerdem können Sie sämtliche Brennstoffe wie Holzbriketts und Braunkohlebriketts verfeuern. Verwenden Sie nur trockenes Brennmaterial. Das Verbrennen von Abfällen jeglicher Art, insbesondere von Kunststoffen, schadet Ihrem Kaminofen und dem Schornstein und ist durch das Emissionsschutzgesetz verboten.


Brennstoffmengen

Kaminöfen sind in der Regel ist mit einer bauartbedingten Flachfeuerung ausgestattet. Das bedeutet, dass nur eine Lage Brennstoff auf die vorhandene Grundglut aufgegeben werden darf. Beachten Sie bitte, dass bei Zufuhr einer höheren Brennstoffmenge Ihr Kaminofen eine größere Wärmemenge abgibt bzw. stärker erhitzt wird, als dies von der Konstruktion vorgesehen ist. Dadurch kann es zu Schäden an Ihrem Kaminofen kommen.

 

 

Maximale Brennstoffmenge

Holz:
2 Scheite à ca. 1 kg

Holzbriketts:
2 Stk. à ca. 1 kg

Die Leistungsregelung Ihres Kaminofens erfolgt über Zuluftschieber. Da die Leistung des Kaminofens auch vom Schornsteinzug abhängig ist, müssen diese Schieber Ihren eigenen Erfahrungen entsprechend verwendet werden.
Die Bedienung des Sekundärzuluftreglers, des Primärzuluftreglers und des Rüttelrosthebels ist nur mit dem beigelegten Rüttelhaken zulässig.



Der richtige Ofen

Schier unübersichtlich ist das Angebot bei Kaminöfen und Kachelöfen geworden. Kaminstudios schießen wie Pilze aus dem Boden. Bevor es jedoch mit dem Kauf los geht, sollte man sich genaue Gedanken über das eigene Heizverhalten machen. Wird der Ofen überwiegend nach Feierabend in Betrieb genommen und brennt in der Regel nur 2-3 Stunden am Abend? Hier wäre der Kauf eines Kaminofens sinnvoll, da der Kaminofen innerhalb von 15 Minuten einen Raum mittlerer Größe spürbar erwärmen kann. Soll der zukünftige Ofen auch tagsüber "laufen", so käme unter Umständen auch ein Kachelofen in Frage. Die Kachelöfen geben zwar nicht so schnell die Wärme ab, aber aufgrund ihrer Konstruktion, wird auch nach dem Erlöschen des Feuers die gespeicherte Wärme noch Stunden danach abgegeben. Möchte man beide Eigenschaften vereinen, so ist der Kauf eines Kaminofen mit Specksteinverkleidung sinnvoll, da der Speckstein die Wärme speichert.


Was darf in einem Kaminofen auf keinen Fall verbrannt werden?

Gestrichenes, lackiertes oder beschichtetes Holz, auch nicht Sperrholz, Spanplatten, Papier, Papierbriketts, Verpackungsmaterial und schon gar nicht Müll!


Was kann man mit der Holzasche tun?

Reine Holzasche ist konzentrierte Mineralstoffe. Der winzige Rest, der nach einem Heizvorgang übrigbleibt, braucht nicht weggeworfen werden; gesammelt kann man ihn im Garten, auf Beeten oder in Blumentöpfen als hochwertigen Dünger verwenden.

 

Umwelt

 

 

Holz ist die einzige nachwachsende Energiequelle der Welt und Holz verbrennt klimaneutral

Holz - die einzige nachwachsende Energiequelle der Welt. Vollgepumpt mit der Kraft der Sonne spendet es kostengünstige Wärme an kalten Tagen und in frostigen Nächten. Holz, dass seit eh und je in Hülle und Fülle zur Verfügung steht. In solchen Mengen, dass man es wohl nie verbrauchen können wird.
Muss man auf die behagliche Wärme eines Holzfeuers im Kaminofen verzichten, wenn man auf Umweltverträglichkeit bedacht ist?
Ganz im Gegenteil. Wer beim Heizen mit Holz ein paar Regeln beachtet und einen Kaminofen verwendet, der in Sachen Verbrennungstechnik dem neuesten technischen Stand entspricht, kann guten Gewissens die behagliche Wärme eines Kaminofenfeuers genießen.

 

 

Was spricht eigentlich für Heizen mit Holz?

Die Natur. Und unsere Umwelt.

Holz ist gespeicherte Sonnenenergie und zugleich auch der Inbegriff für erneuerbare Energie. Das Holz unserer Wälder ist energiewirtschaftliches Edel-Holz. Es macht unabhängig von fossilen Brennstoffen (Erdöl, Erdgas, Kohle), bietet Versorgungssicherheit und bleibt bei richtigem Abbrand komplett in den biologischen Kreislauf integriert.

 

wissen05Bei richtiger Verbrennung (nur trockenes, unbehandeltes Holz) entstehen keine Schadstoffe. Die Verbrennungsrückstände, also die Asche, ist z.B. zur Kompostierung geeignet. Bei der Verbrennung wird nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zuvor gespeichert hatte und wie auch bei natürlicher Zersetzung freigesetzt würde.

 

Die lange überfällige Anerkennung für Holz als umweltneutrale Energie liegt in dem Unterschied zwischen fossilen Energieträgern (Kohle / Öl / Gas) und erneuerbaren, biogenen Energien (pflanzliche Stoffe z.B. Holz, Wind, Wasser, Sonne, Geothermik usw.). Nur die verstärkte Nutzung dieser Quellen führt zur Bereitstellung von Energie im ökologischen Gleichgewicht.

Diese wissenschaftlich belegten Tatsachen hat auch das Bundesumwelt-
ministerium bestätigt und die energetische Nutzung von Holz als umwelt-
gerecht erklärt.

 

Die vom Deutschen Bundestag eingesetzte "Enquête-Komission zum Schutz der Erdatmosphäre" hat in einem Vergleich der Energieträger zur CO2-Belastung der Atmosphäre den Brennstoff "HOLZ" mit der Emissionskennzahl "NULL" bewertet.

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Emissionen


Richtig verbrannt belastet Holz die Umwelt nicht mehr, als wenn man es im Wald vermodern ließe. Der Rohstoff Holz - nutzbringend für uns, unsere Kinder und für die Kinder unserer Kinder.

 


Was ist mit anderen umweltbelastenden Schadstoffen?

Andere Substanzen wie Kohlenwasserstoffe, Stickoxide oder Kohlenmonoxid, werden bei richtigem Betrieb eines Kaminofens praktisch vermieden.
Welche Bedeutung hat die Luftzufuhr beim Verbrennen von Holz?
Umweltschonende Verbrennung braucht während der Holzbrandphasen ausreichend Sauerstoff. Aber bitte nicht irgendwie! Nur ein präzises Feuerraumdesign gewährleistet die optimale Lenkung und Dosierung des Luftstromes, sodass die Gase, die sich über der Flammenspitze bilden, noch einmal zünden können und dann vollständig verbrennen. Mangelnder Abbrand wie z.B. in offenen Kaminen führt dazu, dass sie Gase für den Wärmegewinn nutzlos, aber für die Umwelt umso belastender entweichen.

 


Wodurch wird die Heizleistung und die Umweltverträglichkeit eines Kaminofens beeinflusst?

Grundsätzlich wird die Heizleistung durch die Menge des Heizholzes und niemals durch die Drosselung der Luftzufuhr geregelt! Letztlich beeinflusst aber das Feuerraumdesign Heizleistung und Umweltverträglichkeit ganz entscheidend.